Digitale Stolpersteine

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Digitaler Gottesdienst zum Gedenken an die Florstädter Opfer des NS-Regimes

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Aufgrund des dort vorgefundenen Grauens wurde Auschwitz zum Symbol der Verbrechen der Nazis. Seit 1996 ist der 27. Januar ein Gedenktag für die Opfer des Holocaust.

 

 Aufmarsch

(Aufmarsch der NSDAP auf der Altenstädter Straße (Saal Lux) Quelle: historisches Archiv Florstadt)

Welche Lehren für die Gegenwart und die Zukunft können aus den Geschehnissen von damals gezogen werden? Wer waren die Florstädter*innen jüdischen Glaubens, die aus ihrer Heimat vertrieben und getötet wurden?

Um an die Holocaust-Opfer in Florstadt zu erinnern, fand am 31. Januar 2021 Uhr ein virtueller „Stolpersteine-Spaziergang“ mit liturgischen Elementen statt. Um 11 Uhr waren Interessierte eingeladen, via Zoom Stätten jüdischen Lebens in Florstadt zu besichtigen und sich entlang der Stationen der BUNTerLEBEN-App „Digitale Stolpersteine“ (über den Anbieter Locandy kostenfrei erhältlich) auf den Spuren von Florstädter Juden zu begeben.

Mitveranstalter*innen des virtuellen Spaziergangs waren Pfarrerin Ursula Seeger (ev. Kirchengemeinde Florstadt), Historikerin Dr. Monika Rhein, Jugendpfleger Jörg Pfaffenroth sowie Konfirmandinnen und Konfirmanden.

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